Anbau von Cannabis in Kokosfaser










Letzte Aktualisierung: 17.03.2025
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Der Anbau von Cannabis in Kokosfaser (Coco Coir) hat sich in den letzten Jahren zum absoluten Geheimtipp für ambitionierte Grower entwickelt. Warum? Weil dieses Substrat die besten Eigenschaften von Erde mit der Performance eines hydroponischen Systems vereint. Während herkömmliche Erde oft verdichten kann und Nährstoffe ungleichmäßig abgibt, bietet das Kokossubstrat eine luftige Struktur, die ein explosives Wurzelwachstum deiner Cannabispflanzen ermöglicht.
In diesem ultimativen Guide erfährst du, wie du das volle Potenzial aus der Kokosnuss herausholst. Wir schauen uns an, warum der richtige ph Wert über Erfolg und Misserfolg entscheidet, wie du das Wasser optimal managst und welche Vorteile dieser Anbau gegenüber klassischem Torf oder einfacher Kokoserde bietet. Wer den Cannabisanbau professionell angehen will, kommt an diesem Medium nicht vorbei.

Kokosfaser ist ein inertes Anbaumedium, das aus den Fasern der Kokosnusshülle gewonnen wird und aufgrund seiner hohen Sauerstoffkapazität ein schnelleres Wachstum als herkömmliche Erde ermöglicht. Da es von Natur aus keine eigenen Nährstoffe enthält, gilt es technisch als hydroponisches Medium, das dem Grower die absolute Kontrolle über die Nährstoffzufuhr gibt.
Viele Grower entscheiden sich für den Anbau von Cannabis in Kokosfaser, weil es ein ökologisch nachhaltiges Abfallprodukt der Kokosnuss-Industrie ist und im Gegensatz zu Torf keine Moore zerstört. Die Struktur der Fasern sorgt dafür, dass die Wurzeln deiner Pflanzen niemals ersticken. Selbst wenn du etwas zu viel Wasser gibst, bleibt durch die grobe Textur immer genügend Luft im Substrat, um die Wurzelatmung aufrechtzuerhalten.


Der größte Vorteil von Kokos liegt in der drastisch erhöhten Wachstumsgeschwindigkeit und der einfachen Korrekturmöglichkeit bei Nährstoffproblemen. Da das Medium inert ist, reagieren die Pflanzen fast unmittelbar auf Änderungen in der Nährlösung, was bei einem Anbau von Cannabis in Erde oft Tage dauern kann.
Hier sind die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
Im Gegensatz zu Erde besitzt Kokosfaser keine Pufferkapazität für Nährstoffe, was bedeutet, dass der Grower von der ersten Woche an Dünger hinzufügen muss. Während Erde als biologischer Puffer dient, verlangt der Anbau von Cannabis in Kokosfaser ein striktes Monitoring des ph Wert.
Der Unterschied liegt vor allem in der Kationenaustauschkapazität (CEC). Kokos neigt dazu, Kalzium und Magnesium zu binden und stattdessen Kalium und Natrium freizusetzen. Ohne eine gezielte Behandlung (Puffern) würde dein Substrat die Nährstoffe aus dem Wasser „stehlen“, bevor deine Cannabispflanzen sie aufnehmen können. Deshalb ist spezieller Coco-Dünger beim Anbau absolut unverzichtbar.

Das korrekte Puffern der Kokosfaser ist der wichtigste Schritt beim Anbau von Cannabis in Kokosfaser, um einen Kalzium- und Magnesiummangel von vornherein auszuschließen. Da das Kokossubstrat von Natur aus eine hohe Affinität zu diesen Mineralien hat, würde es diese ohne Vorbehandlung aus dem Wasser ziehen und deine Cannabispflanzen unterversorgt zurücklassen.
Beim Gießen in Kokos solltest du immer einen Abfluss (Drain) von mindestens 10 % bis 20 % anstreben, um die Ansammlung von Mineralsalzen im unteren Bereich des Topfes zu verhindern. Da Kokos eine sehr luftige Struktur besitzt, ist das Risiko, die Pflanzen zu "ertränken", deutlich geringer als bei herkömmlicher Erde.
Da Kokos ein inertes Medium ist, muss das Wasser bei jedem Gießvorgang mit einem speziellen Coco-Dünger angereichert werden, der auf die spezifischen Bedürfnisse dieses Substrats zugeschnitten ist. Ein stabiler ph Wert ist hierbei die Lebensversicherung für deinen Anbau von Cannabis.

In diesem Abschnitt schauen wir uns an, wie du deine Cannabispflanzen strategisch durch die Zeit manövrierst. Beim Anbau von Cannabis in Kokosfaser hast du den Vorteil, dass du die Entwicklungsgeschwindigkeit fast wie mit einem Gaspedal steuern kannst.
Die Keimung der Samen erfolgt am besten in einem neutralen Medium, bevor sie in das endgültige Kokossubstrat eingesetzt werden, um die feinen Wurzeln nicht durch zu hohe Salzkonzentrationen zu schocken. Da die Kokosnuss-Faser keinerlei Eigenenergie besitzt, musst du den Sämlingen sehr früh eine extrem verdünnte Nährlösung zuführen.

In der Wachstumsphase zeigt der Anbau von Cannabis in Kokosfaser seine wahre Stärke, da die hohe Sauerstoffverfügbarkeit zu einer deutlich massiveren Ausbildung von Stängeln und Blättern führt als in herkömmlicher Erde. Dein Ziel ist es nun, ein stabiles Gerüst für die späteren Blüten aufzubauen.
Sobald du die Lichtphase beim Indoor Anbau auf 12/12 umstellst, musst du die Nährstofflösung im Kokos-Anbau sofort anpassen, da die Pflanze keine Pufferreserven im Boden hat. Der Bedarf an Phosphor und Kalium steigt sprunghaft an, während die Stickstoffzufuhr langsam reduziert wird.
Der häufigste Fehler beim Anbau von Cannabis in Kokosfaser ist das Ignorieren des ph Wert im Drain, was schleichend zu einer Nährstoffblockade führt. Da das Medium inert ist, schlägt jeder Fehler in der Nährlösung direkt auf die Gesundheit deiner Pflanzen durch.

Der Anbau von Cannabis in Kokosfaser nähert sich seinem Höhepunkt, wenn die Blüten ihre volle Pracht erreicht haben. In dieser Phase zeigt sich ein weiterer entscheidender Vorteil des Kokossubstrat: Die Schnelligkeit, mit der du die Pflanze manipulieren kannst, um die Qualität des Endprodukts zu maximieren.
Beim Anbau in Kokosfaser ist das Spülen der Pflanzen vor der Ernte wesentlich effizienter als in Erde, da das Medium die Nährsalze weniger stark bindet und schneller auswäscht. Da die Fasern inert sind, reagiert die Cannabispflanze unmittelbar auf das Absetzen des Düngers und beginnt, ihre internen Reserven zu mobilisieren.
Sobald die Trichome den gewünschten Reifegrad erreicht haben, erfolgt die Ernte, wobei die in Kokos gewachsenen Blüten oft durch eine besondere Harzdichte bestechen. Nach dem Schnitt ist die Arbeit des Grower jedoch noch nicht vorbei.
Einer der nachhaltigsten Vorteile beim Anbau von Cannabis in Kokosfaser ist die Möglichkeit, das Medium für mehrere Durchgänge aufzubereiten und wiederzuverwenden. Da die Kokosnuss-Fasern sehr stabil sind, zersetzen sie sich nicht so schnell wie Torf oder herkömmliche Kokoserde.
Schritt-für-Schritt zur Wiederverwendung:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Anbau von Cannabis in Kokosfaser die ultimative Methode für alle ist, die maximale Kontrolle über ihren Cannabisanbau suchen. Du profitierst von der Schnelligkeit der Hydroponik, ohne auf die Pufferwirkung und die einfache Handhabung eines festen Mediums verzichten zu müssen.
Durch das perfekte Zusammenspiel von Wasser, einem stabilen ph Wert und der luftigen Struktur der Kokosnuss-Faser schaffst du eine Umgebung, in der deine Pflanzen ihr volles genetisches Potenzial ausschöpfen können. Ob als Anfänger oder erfahrener Profi – Kokos bietet dir die Flexibilität, die du für eine Rekordernte benötigst.
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Eric Schumann
Seit 2024 bin ich Head of Marketing der Mary Jane Berlin und begeistere mich leidenschaftlich für die Cannabisbranche. Mein Fokus liegt darauf, innovative Marken, Trends und Community-Entwicklung voranzutreiben. In meinen Beiträgen teile ich Einblicke in die Welt des Cannabis-Marketings, aktuelle Entwicklungen der Branche und spannende Themen rund um die größte Hanfmesse Deutschlands.

Artikel geschrieben von
Eric Schumann
Seit 2024 bin ich Head of Marketing der Mary Jane Berlin und begeistere mich leidenschaftlich für die Cannabisbranche. Mein Fokus liegt darauf, innovative Marken, Trends und Community-Entwicklung voranzutreiben. In meinen Beiträgen teile ich Einblicke in die Welt des Cannabis-Marketings, aktuelle Entwicklungen der Branche und spannende Themen rund um die größte Hanfmesse Deutschlands.
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Absolut! Die Mary Jane Messe ist eine Plattform für Bildung und Aufklärung rund um Cannabis. Hier kannst du in einem sicheren und professionellen Umfeld alles über die medizinischen, wissenschaftlichen und kulturellen Aspekte von Cannabis erfahren. Egal, ob du Branchenneuling bist oder einfach nur neugierig, unsere Messe bietet wertvolle Einblicke für jeden.
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Während Informationen online zugänglich sind, bietet die Mary Jane Messe eine einzigartige Gelegenheit, Produkte direkt zu erleben, Experten persönlich zu treffen und an Live-Workshops und Diskussionen teilzunehmen. Zudem ist das Networking-Erlebnis vor Ort durch nichts zu ersetzen – hier kannst du direkte Verbindungen mit Gleichgesinnten und Fachleuten knüpfen.
Die Messe ist nicht nur für Konsumenten gedacht, sondern für jeden, der sich für die vielseitigen Anwendungen von Cannabis interessiert, einschließlich seiner Rolle in Wellness und Medizin. Neben der Entdeckung neuer Produkte gibt es auch Bildungsveranstaltungen, die tiefere Einblicke in die gesundheitlichen, rechtlichen und kulturellen Facetten von Cannabis bieten.
Das Ticket auf dem Handy reicht voll und ganz!
Unser Event findet vom 11. bis zum 14. Juni 2026 auf dem Gelände der Messe Berlin, Hammarskjöldplatz, Eingang Nord, 14055 Berlin, statt.
Donnerstag, 11. Juni 2026: 11:00 - 18:00 Uhr (kein Festival)
Freitag, 12. Juni 2026: 11:00 - 20:00 Uhr (Festival bis 22:00 Uhr)
Samstag, 13. Juni 2026: 11:00 - 20:00 Uhr (Festival bis 22:00 Uhr)
Sonntag, 14. Juni 2026 11:00 - 18:00 Uhr (Festival auch bis 18:00 Uhr)
Die Messe Berlin ist leicht zugänglich per U-Bahn (U2 Theodor-Heuss-Platz oder U2 Kaiserdamm), S-Bahn (S1, S41, S42, S45, S46 Messe Nord/ICC) und Bus (Haltestellen nahe Theodor-Heuss-Platz und am Messegelände/ICC).
Zusätzlich ist der B2B-Tag 2026 exklusiv vergünstigt mit dem
Mary Jane Berlin Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn erreichbar.
TBA
Vor dem Eingang Nord der Messe Berlin kannst du kostenlos bei den Parkplätzen P1 und P2 parken. Wir empfehlen jedoch die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, da die Parkplätze schnell vergriffen sind.