Cannabis Luftfeuchtigkeit










Letzte Aktualisierung: 17.03.2025
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Beim Indoor Grow gibt es ein Thema, das fast immer unterschätzt wird, obwohl es über Gesundheit, Ertrag und Qualität mitentscheidet: die Cannabis Luftfeuchtigkeit. Viele kümmern sich zuerst um Licht, Dünger und Training, und wundern sich dann über Schimmel, langsames Wachstum oder Buds, die nach dem Trocknen nicht so riechen, wie sie sollen. Sehr oft liegt die Ursache nicht an einem einzelnen Fehler, sondern daran, dass Luftfeuchtigkeit und Temperatur nicht stabil genug waren oder in einer Phase nicht zum Entwicklungsstand der Pflanze gepasst haben.
Das Gute ist: Du musst keine Wissenschaft daraus machen. Wenn Du verstehst, warum die Pflanze in jeder Phase etwas anderes braucht, und wenn Du lernst, richtig zu messen, kannst Du sehr viel Stress vermeiden. In diesem Guide bekommst Du klare Richtwerte für Sämlinge, Wachstum, Blüte, Spätblüte, Trocknung und Curing. Außerdem zeigen wir Dir, wie Du Luftfeuchtigkeit senkst oder erhöhst, wie Du Luftbewegung so einstellst, dass es im Blätterdach nicht steht, und warum VPD zwar ein Fachbegriff ist, aber praktisch leicht zu verstehen.

Die Luftfeuchtigkeit entscheidet mit darüber, wie gut Deine Pflanze Wasser über die Blätter abgeben kann. Diese Abgabe nennt man Transpiration. Wenn die Transpiration gut läuft, transportiert die Pflanze Wasser und Nährstoffe effizienter, bleibt stabil im Wachstum und reagiert weniger empfindlich. Wenn die Luft allerdings zu feucht ist, kann die Pflanze schlechter „ausatmen“. Feuchtigkeit bleibt länger auf Blattoberflächen und in dichten Bud-Zonen stehen. Das erhöht das Risiko für Schimmel, Mehltau und Budrot.

Wenn die Luft dagegen zu trocken ist, verliert die Pflanze zu schnell Wasser. Dann versucht sie, sich zu schützen. Sie trinkt mehr, die Blattspitzen wirken manchmal trocken, und bei manchen Sorten verlangsamt sich das Wachstum, weil die Pflanze dauerhaft im Stressmodus hängt. Genau deshalb ist Cannabis Luftfeuchtigkeit nicht einfach ein fixer Prozentwert, sondern etwas, das Du an Phase und Temperatur anpassen solltest.
Ein Grundprinzip hilft Dir sofort: Junge Pflanzen mögen es feuchter, weil sie noch nicht so stark über die Wurzeln arbeiten. Je dichter die Blüten werden, desto trockener sollte es werden, weil Du sonst Feuchtigkeit in den Buds einsperrst.
In den ersten Tagen ist das Wurzelsystem noch klein. Die Pflanze nimmt Wasser deshalb teilweise über die Blattoberfläche auf. Wenn es zu trocken ist, trocknen Sämlinge schnell aus oder wachsen sehr langsam. Wenn es zu feucht ist und die Luft steht, riskierst Du Pilzprobleme, vor allem wenn es gleichzeitig kühl ist.
Richtwert: 65 bis 75 Prozent
Wenn Du keine Klimageräte hast, reicht in dieser Phase oft schon ein kleines Mini Gewächshaus oder eine Haube, solange Du regelmäßig lüftest und keine Tropfen auf den Blättern stehen lässt.


In der Veg baut die Pflanze Struktur auf und produziert viel Blattmasse. Sie kann jetzt mehr über die Wurzeln aufnehmen, deshalb darf die Luftfeuchtigkeit sinken. Trotzdem willst Du es nicht zu trocken haben, weil das die Pflanzen unnötig durstig macht und das Wachstum bremsen kann.
Richtwert: 50 bis 65 Prozent
Wenn Deine Pflanzen größer werden, steigt die Luftfeuchtigkeit oft automatisch, weil mehr Blattmasse mehr Wasser verdunstet. Genau hier ist regelmäßiges Messen wichtig, weil sich Dein Klima mit der Pflanze verändert.
In der Blüte wird das Thema deutlich sensibler, weil Buds Feuchtigkeit festhalten. Du willst vermeiden, dass sich im Inneren der Blüten ein feuchtes Mikroklima bildet. Das ist besonders wichtig, wenn Du dichte Sorten growst oder wenn Dein Blätterdach sehr kompakt ist.
Richtwert: 40 bis 50 Prozent
Wenn Du eher luftige Blütenstrukturen hast, kommst Du manchmal mit dem oberen Bereich gut klar. Wenn Du sehr dichte Buds hast oder in einer feuchten Region wohnst, bist Du mit eher 40 bis 45 Prozent meistens sicherer.
In den letzten ein bis zwei Wochen sind Buds meist am dichtesten. Gleichzeitig willst Du keine großen Schwankungen mehr, weil Stress in dieser Phase schnell auf Qualität und Reifeverhalten schlägt.
Richtwert: 35 bis 45 Prozent
Wenn Du nachts starke Peaks hast, ist das ein Warnsignal. Viele Grower sind tagsüber stabil, verlieren aber nachts die Kontrolle, weil die Temperatur fällt und die relative Luftfeuchtigkeit dadurch steigt.
Trocknung entscheidet darüber, ob Deine Ernte am Ende nach Heu riecht oder nach Sorte. Wenn Du zu warm und zu trocken trocknest, geht es zwar schnell, aber Du verlierst oft Aroma, und das Ergebnis wirkt flacher. Wenn Du zu feucht trocknest, steigt das Schimmelrisiko, besonders bei dicken Buds und zu wenig Abstand.
Richtwert: 45 bis 55 Prozent

Viele zielen auf eine Trocknung von etwa 7 bis 14 Tagen. Das ist nicht immer exakt planbar, aber als Rahmen hilft es Dir. Du willst, dass die Buds langsam Feuchtigkeit verlieren. Dann bauen sich unerwünschte Stoffe besser ab und Terpene bleiben eher erhalten.
Ein simpler Test ist der Stiel. Wenn ein kleiner Zweig beim Biegen eher knackt als sich nur zu biegen, bist Du meist im richtigen Bereich. Verlass Dich aber nicht nur darauf. Wenn Buds außen trocken wirken, innen aber noch deutlich feucht sind, brauchst Du noch Zeit.
Beim Curing geht es darum, die Restfeuchte in den Buds zu stabilisieren. Du willst weder, dass sie weiter austrocknen, noch dass sie im Glas wieder zu feucht werden.
Richtwert im Glas: 58 bis 62 Prozent
Wenn Du im Glas deutlich über 65 Prozent landest, warst Du wahrscheinlich zu früh dran und solltest länger lüften oder die Buds noch etwas nachtrocknen. Wenn Du schnell unter 55 Prozent fällst, war es eher zu trocken, und das Aroma wirkt später oft weniger lebendig.

Ein Hygrometer irgendwo im Zelt ist besser als gar nichts. Trotzdem sagt es Dir nicht automatisch, was in der Bud Zone passiert. Das Risiko entsteht oft im Blätterdach, nicht am Boden.
Du misst am besten dort, wo es zählt. Das bedeutet: auf Höhe der Pflanzenkrone, und gelegentlich direkt im dichten Bereich zwischen den Buds. Außerdem solltest Du Tag und Nacht Werte beobachten. Viele Probleme entstehen, wenn das Licht ausgeht, die Temperatur fällt und die Luftfeuchtigkeit plötzlich ansteigt.
Wenn Du es einfach halten willst, nimm ein Gerät mit Min Max Speicher. Dann siehst Du auch ohne Dauerbeobachtung, ob Du nachts kritische Spitzen hattest.

VPD steht für Vapor Pressure Deficit (Dampfdruckdefizit) und ist ein Begriff dafür, wie stark die Luft Wasser ziehen will. Du musst dafür nicht rechnen, aber Du solltest die Logik verstehen: Warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kalte Luft. Wenn die Temperatur fällt, steigt die relative Luftfeuchtigkeit oft, selbst wenn die absolute Menge an Wasser in der Luft gleich bleibt.
Das erklärt, warum Du nachts plötzlich hohe Werte siehst und warum sich 50 Prozent bei 26 Grad anders anfühlen als 50 Prozent bei 20 Grad. Sobald Du Temperatur stark veränderst, musst Du die Luftfeuchtigkeit automatisch mitdenken. Das ist im Alltag schon die halbe Miete.
Wenn es zu feucht ist, willst Du nicht nur den Wert auf dem Hygrometer drücken. Du willst vor allem verhindern, dass Feuchtigkeit im Blätterdach stehen bleibt.
Du erreichst das am zuverlässigsten, wenn Du mehr feuchte Luft aus dem Raum bekommst und gleichzeitig Luftbewegung im Blätterdach hast. Eine stärkere Abluft hilft oft sofort. Ein Entfeuchter ist in vielen Setups der stabilste Weg, besonders in der Blüte und beim Trocknen. Außerdem macht es einen Unterschied, wann Du gießt. Wenn Du direkt vor der Dunkelphase gießt, treibst Du die Nachtwerte gern nach oben. Viele kommen besser klar, wenn sie zu Beginn der Lichtphase gießen.
Auch die Pflanzenstruktur spielt eine Rolle. Wenn alles sehr dicht ist, staut sich Feuchte. Du musst die Pflanze nicht radikal ausdünnen, aber Du solltest vermeiden, dass sich im Inneren stille, feuchte Taschen bilden.
Wenn die Luft zu trocken ist, ist ein Luftbefeuchter meistens die sauberste Lösung. Gerade bei Sämlingen macht das einen großen Unterschied. Wenn Du keinen Luftbefeuchter nutzen willst, kannst Du manchmal mit weniger Abluft etwas nachhelfen, solange der Luftaustausch nicht leidet. Eine Wasserschale kann einen kleinen Effekt haben, ersetzt aber selten ein richtiges Gerät.
Wichtig ist auch der Luftstrom. Wenn ein Ventilator dauerhaft direkt auf die Pflanzen bläst, trocknet das die Blattoberfläche stärker aus, auch wenn die gemessene Luftfeuchtigkeit eigentlich okay ist.
Du willst Luftbewegung, weil stehende Luft genau das ist, was Schimmel liebt. Gleichzeitig willst Du keinen starken Wind, der die Buds austrocknet oder die Pflanze stresst. Der Unterschied liegt in der Art, wie man die Ventilatoren platziert.
Am besten stellst Du die Ventilatoren so auf, dass sie nicht direkt auf die Buds blasen, sondern dass sie die Luft im Raum in Bewegung halten. Oszillierende Ventilatoren sind dafür ideal, weil sie nicht dauerhaft eine Stelle treffen. Ein Ventilator oberhalb oder auf Höhe der Krone sorgt dafür, dass die Luft im Blätterdach nicht steht. Wenn das Blätterdach sehr dicht ist, hilft zusätzlich ein kleiner Ventilator unterhalb der Krone. Der sorgt dafür, dass auch dort Luft zirkuliert, wo es sonst gern klamm wird.
Du erkennst die richtige Stärke daran, dass sich Blätter leicht bewegen. Wenn alles permanent flattert oder die Pflanze „im Wind hängt“, ist es zu viel.

Ein Klassiker ist, dass nur tagsüber gemessen wird. Genau dann ist oft alles okay. Nachts kippen die Werte, weil die Temperatur sinkt.
Ein anderer häufiger Fehler ist zu schnelles Trocknen. Das spart Zeit, kostet aber oft Aroma. Und viele unterschätzen, wie sehr ein falscher Messpunkt täuschen kann. Wenn Dein Hygrometer am Boden 45 Prozent zeigt, kann es im dichten Bud Bereich trotzdem deutlich feuchter sein.
Wenn Du Cannabis Luftfeuchtigkeit als festen Teil Deines Setups behandelst, wird vieles leichter. Du musst nicht perfekt sein, aber Du solltest Werte pro Phase anpassen, Peaks vermeiden und Luftbewegung so einstellen, dass es im Blätterdach nicht steht. Dann sinkt das Risiko für Schimmel deutlich, die Pflanzen wirken stabiler, und auch Trocknung und Curing laufen entspannter.
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https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpls.2021.646020/full frontiersin.org
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0926669025014645 sciencedirect.com
https://www.mdpi.com/2223-7747/13/19/2774

Eric Schumann
Seit 2024 bin ich Head of Marketing der Mary Jane Berlin und begeistere mich leidenschaftlich für die Cannabisbranche. Mein Fokus liegt darauf, innovative Marken, Trends und Community-Entwicklung voranzutreiben. In meinen Beiträgen teile ich Einblicke in die Welt des Cannabis-Marketings, aktuelle Entwicklungen der Branche und spannende Themen rund um die größte Hanfmesse Deutschlands.

Artikel geschrieben von
Eric Schumann
Seit 2024 bin ich Head of Marketing der Mary Jane Berlin und begeistere mich leidenschaftlich für die Cannabisbranche. Mein Fokus liegt darauf, innovative Marken, Trends und Community-Entwicklung voranzutreiben. In meinen Beiträgen teile ich Einblicke in die Welt des Cannabis-Marketings, aktuelle Entwicklungen der Branche und spannende Themen rund um die größte Hanfmesse Deutschlands.
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Unser Event findet vom 11. bis zum 14. Juni 2026 auf dem Gelände der Messe Berlin, Hammarskjöldplatz, Eingang Nord, 14055 Berlin, statt.
Donnerstag, 11. Juni 2026: 11:00 - 18:00 Uhr (kein Festival)
Freitag, 12. Juni 2026: 11:00 - 20:00 Uhr (Festival bis 22:00 Uhr)
Samstag, 13. Juni 2026: 11:00 - 20:00 Uhr (Festival bis 22:00 Uhr)
Sonntag, 14. Juni 2026 11:00 - 18:00 Uhr (Festival auch bis 18:00 Uhr)
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TBA
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